Die Klassen 7a und 7d fuhren mit ihren Lehrkräften Frau Kauf, Frau Hilden und Herr Zimmer vom 19. – 21. Januar 2026 auf Klassenfahrt nach Speyer. Die Schüler und Schülerinnen trafen sich mit ihren Lehrkräften am Bahnhof in Homburg. Die Kinder verabschiedeten sich von ihren Eltern und die Reise ging los. Die Hinfahrt verlief problemlos mit einem geplanten Umstieg in Schifferstadt. Am Bahnhof in Speyer angekommen, musste sich die Gruppe aufteilen, um mit dem Gepäck in den Bus zu können. So kam die 2. Gruppe ca. 20 min später an der Jugendherberge an, als die 1. Gruppe. Zunächst mussten die Schüler und Schülerinnen noch eine Weile warten, da die Zimmer noch nicht bezogen werden konnten. Die Jugendherberge und das Gelände wurden in dieser Zeit unter die Lupe genommen. Um 12.30 Uhr gab es das 1. Mittagessen. Anschließend konnten endlich die Zimmer bezogen werden. Die Kinder waren ein wenig enttäuscht, da sie nicht in den Zimmern untergebracht waren, die im Internet auf der Seite der Jugendherberge zu finden waren, sondern im älteren Gebäudeteil, aber das gewann der Stimmung nichts ab. Frau Kauf, Frau Hilden und Herr Zimmer gingen anschließend mit den Schülern und Schülerinnen in die Stadt. Zunächst wurde sich der Dom von außen und innen angeschaut und die Kinder waren sichtlich beeindruckt. Anschließend wurde die Stadtrallye, die vom Schulverein bezahlt wurde, durchgeführt und es blieb auch noch ein bisschen Zeit zur freien Verfügung. Dann liefen alle gemeinsam zurück zur Jugendherberge zum Abendessen. Als Abendprogrammpunkt stand noch eine kleine Wanderung am Rhein entlang. „Ich habe den Rhein angefasst“, war eine euphorische Feststellung eines Schülers. Viele Fotos wurden gemacht. Danach ging es zur Jugendherberge zurück und alle mussten sich auf ihre Zimmer begeben, da Nachtruhe war. Es dauerte am nächsten Morgen eine Weile bis die Lehrkräfte alle Schüler und Schülerinnen wach bekamen und sie pünktlich beim Frühstück waren. Im Anschluss ging es ins Schwimmbad BadeMaxx, welches direkt neben der Jugendherberge lag. Dort hatten die Kinder viel Spaß, indem ein Rutschwettbewerb gemacht wurde oder vom 3 Meterturm gesprungen wurde, z.T. zum allerersten Mal, was echten Mut bewies, aber auch das beheizte Außenbecken wurde genossen. Mittags gab es wieder Essen in der Jugendherberge und anschließend noch freie Zeit, die mit Fußball spielen oder einen Gang in die Innenstadt genutzt wurde. Danach trafen sich alle am Technikmuseum. Der ganze Nachmittag wurde damit verbracht sich Fahrzeuge, Flugzeuge, Raketenkapseln, Schiffe, etc anzuschauen. Faszinierend war für die Schüler und Schülerinnen, dass man in ein U-Boot steigen oder ein Flugzeug von innen anschauen konnte. Der Besuch des I-Max-Dome mit dem Film „a beautiful planet“ rundete den Besuch im Technikmuseum ab. Nach dem Abendessen gab es noch eine Modenschau, da die Speyrer Fashionweek im Aufenthaltsraum einzog. Die Kinder bekamen Tageszeitungen und mussten innerhalb einer Stunde ein Modestück daraus gestalten und es anschließend präsentieren. Die Mühe hatte sich gelohnt und es wurden sehr originelle Modestücke gezeigt. Somit endete der letzte Abend in der Jugendherberge und nach einer halbwegs ruhigen Nacht, räumten alle ihre Zimmer am nächsten Morgen auf, um diese nach dem Frühstück zu verlassen. Der Besuch des Aquariums Sea-Life war der letzte Programmpunkt auf der Klassenfahrt und vor allem das Rochenbecken und das Becken, wo Seesterne und Anemonen angefasst werden konnten, beeindruckte die Kinder sehr. Einige Schülerinnen waren bereits so erschöpft, dass ein kleines Schläfchen auf dem Sofa im Aquarium gemacht wurde. Ein Abschlussfoto wurde noch mit den beiden Klassen gemacht und dann musste die ganze Gruppe ihre Rückreise antreten. Am Bahnhof in Speyer angekommen, wurde erstmal zu Mittag gegessen, z.B. durch einen Döner oder ein belegtes Brötchen, da vielen Kindern das Essen in der Jugendherberge nicht schmeckte, wurde sich nun anderweitig verpflegt. Die Rückreise mit der Bahn hatte einen verlängerten Aufenthalt in Schifferstadt, aber alles verlief ohne weitere Probleme. Alle kamen müde, aber glücklich in Homburg am Bahnhof an.
Im Großen und Ganzen kann man mit den Worten der Kinder „Wann fahren wir wieder auf Klassenfahrt?“ sagen, dass es ein tolles Erlebnis für alle war und sie alle eine schöne Zeit hatten.

Bericht und Bild: Hannah Hilden
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