Start in der Innenstadt – Das Abenteuer beginnt
Mit unserem neugierigen Maskottchen im Gepäck machten wir uns in Teams auf den Weg durch Homburg.
Unsere Aufgabe war es, an jeder der vorgegebenen Stationen ein Foto mit unserem Maskottchen zu machen. Für jedes Foto konnte man zwei Punkte erhalten.
St. Michaelskirche – Touristenfieber
Erster Stop: die St. Michaelskirche. Hier posierte unser Maskottchen wie ein begeisterter Tourist vor dem imposanten Portal. Die Aufgabe lautete, es „als begeisterten Touristen vor der Kirche“ zu fotografieren – und das gelang mit einem breiten Grinsen.
Gerlach‑Brunnen – Eine kleine Erfrischung
Am Gerlach‑Brunnen durfte unser Maskottchen so tun, als würde es sich erfrischen. Die Szene wirkte fast lebendig: ein kleiner Held, der nach den ersten Metern schon eine Pause brauchte.
Glockenspiel – Lauschen und Staunen
Weiter ging es zum Glockenspiel. Unter den goldenen Figuren entstand ein Foto, das den Klang fast sichtbar machte. Unser Maskottchen stand stolz daneben – ein Moment zwischen Tradition und Abenteuer.
Schlossberg – Homburg von oben
Der Aufstieg auf den Schlossberg war die sportlichste Etappe. Oben angekommen bot sich ein weiter Blick über Homburg. Genau wie gefordert fotografierten wir unser Maskottchen „mit Homburg im Hintergrund“ – ein echtes Highlight.
Schaufenster – Shopping‑Laune
Beim Lieblingsladen in der Innenstadt posierte das Maskottchen vor dem Schaufenster. Vielleicht hätte es sogar selbst etwas gekauft – wer weiß? Die Aufgabe erlaubte ausdrücklich einen kleinen Bummel, und den gönnten wir uns.
Galerie Julia Johannsen – Kunst trifft Abenteuer
Die Galerie Julia Johannsen war schnell gefunden. Vor dem Eingang entstand ein kunstvolles Foto, das fast so wirkte, als würde das Maskottchen selbst zur Ausstellung gehören.
Statue – Ein Treffen mit einer Steinfigur
In der Innenstadt fanden wir eine Statue, die perfekt für die Aufgabe war. Unser Maskottchen posierte daneben, als würde es sich mit der Figur unterhalten.
Christian‑Weber‑Platz – Eine wohlverdiente Pause
„Das Maskottchen ist erschöpft von der Rallye“ – dieser Satz von unserem Aufgabenheft traf den Moment perfekt. Auf einer Sitzgelegenheit am Christian‑Weber‑Platz durfte es sich ausruhen, während wir ebenfalls kurz durchatmeten.
Eiscafé – Ein süßer Abschluss
Zum Schluss gab es ein Eis – für uns und natürlich für das Maskottchen. Die Aufgabe: das Maskottchen im Eiscafé fotografieren. Ein perfekter Abschluss für eine kreative Tour durch Homburg.
Das Team, das am Ende die meisten Punkte erreicht hatte, erhielt als Preis eine Tüte Gummibärchen.
Unser Fazit
Die Homburger‑Maskottchen‑Rallye war eine Mischung aus Stadterkundung, Teamarbeit und Fantasie. Jede Station bot eine neue Perspektive auf Homburg – und unser Maskottchen und wir hatten unseren Spaß dabei.

Bericht und Bilder: Karin Speiser
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